07.12.2018

Adventsnachmittag in den Fümmelsee-Terrassen

Die Gemeinnützige Wohnstätten eG Wolfenbüttel setzte am Donnerstag eine langjährige Tradition fort. Eine Adventsfeier für alle Mitglieder der Genossenschaft wurde in den Räumlichkeiten der Fümmelsee-Terrassen ausgerichtet. Erstmals durften Mitglieder aller Altersklassen an der Veranstaltung teilnehmen. Vorstandsassistentin Ricarda Pilz hatte den Nachmittag organisiert und führte mit Kollegin Marion Segger durch das Programm.

Für die Mitglieder gab es Kaffee und Kuchen und beim Rätseln und Knobbeln konnten tolle Preise gewonnen werden. Höhepunkt des Nachmittags war der Auftritt des Singkreises Wolfenbüttel, der mit einer bunten Mischung internationaler Weihnachtslieder die Anwesenden begeisterte.

Zu den zufriedenen Gästen gehörte auch Vorstandsmitglied Rosemarie Taranczewski. Sie nutzte die Gelegenheit, mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ganz unverfänglich ins Gespräch zu kommen.

„Die glücklichen Gewinner des Rätselspiels“
07.06.2018

Gemeinnützige Wohnstätten bleibt Sponsor

Konstanz können die MTV Herzöge bei ihren großen Sponsoren verzeichnen. Mit der Gemeinnützige Wohnstätten eG verlängert ein weiterer wichtiger Partner sein Engagement bei den Lessingstädtern und erhöht dieses sogar.

Die Genossenschaft wird auch in der neuen Saison mit ihrem Logo auf dem herzöglichen Trikot Präsenz zeigen. Christoph Kowollik, Vorstandsvorsitzender der Gemeinnützige Wohnstätten eG: „Wenn möglich bin ich bei jedem Heimspiel der MTV Herzöge dabei. In der Lindenhalle geht es dabei häufig mindestens so spannend zu wie zuhause vor dem Fernseher, aber dennoch immer fair. Mit Begeisterung haben wir in der vergangenen Saison den Weg bis in die Play-Offs begleitet und unterstützen die Herzöge gerne auf ihrem weiteren Weg.“

Die MTV Herzöge bedanken sich herzlich für die Unterstützung und freuen sich auf die weitere Zusammenarbeit.

14.03.2018

„Vater der Genossenschaften“ wird 200 Jahre alt

Die lang verstaubte Rechtsform der Genossenschaft erlebt in Zeiten vieler Umbrüche mit ihrer Betonung der Solidarität gerade eine Renaissance. Ihr Ahnherr, der Westwälder Bürgermeister Friedrich Wilhelm Raiffeisen, hat an diesem Sontag seinen 130. Todestag – und am 30. März steht sein 200. Geburtstag an.

Raiffeisen kam 1818 in Hamm an der Sieg als siebtes von neun Kindern zur Welt, im selben Jahr wie Karl Marx. Für Gymnasium und Uni fehlt das Geld – stattdessen wird Raiffeisen nach acht Jahren Militärdienst nacheinander Bürgermeister in Weyerbusch, Flammersfeld und Heddersdorf (heute Neuwied).

In dieser Zeit gründet der Sozialreformer den „Weyerbuscher Brodverein“ zur Verteilung von Lebensmitteln, den „Flammersfelder Hülfsverein zur Unterstützung unbemittelter Landwirte“ mit Krediten für Bauern und den „Heddesdorfer Wohltätigkeitsverein“.  Seine „Darlehenskassenvereine“ gelten bereits als die ersten Genossenschaften.

Stets geht es um Solidarität und Hilfe zur Selbsthilfe. Raiffeisens Motto lautet: „Was einer allein nicht schafft, das schaffen viele.“ Auch in Sachsen und England gibt es seinerzeit ähnliche Initiativen. Es ist eine Idee, die sich bis in die heutige Zeit halten wird.

„Viele Organisationen verlieren heute Mitglieder, aber bei Genossenschaften zeigt der Trend klar nach oben“, sagt der Vorsitzende der deutschen Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Gesellschaft, Werner Böhnke. „Mehr als 22 Millionen Menschen in Deutschland sind Mitglied einer Genossenschaft. Die Spanne reicht von A bis Z, von Apotheker- bis zur Zweiradgenossenschaft.“

Mit etwa 30 Millionen Kunden und mehr als 18 Millionen Mitgliedern bilden heute laut Raiffeisen-Gesellschaft die Genossenschaftsbanken die größte genossenschaftliche Gruppe in Deutschland. Es gibt rund 1.000 Volksbanken und Raiffeisenbanken mit etwa 12.000 Filialen. Aber auch Wohnungs-, Energie- und Breitbandgenossenschaften haben eine große Bedeutung.

Das Ziel von Genossenschaften ist der langfristige Nutzen für die Mitglieder. Im Vergleich zu anderen Unternehmensformen sind Genossenschaften leichter zu gründen. Jedes Mitglied beteiligt sich mit Anteilen, die das Eigenkapital des Unternehmens bilden. Unabhängig von der Höhe dieser Einlage hat jedes Mitglied eine Stimme und damit ein Mitspracherecht bei allen Entscheidungen.

„Das führt dazu, dass der Vorstand sich um jedes Mitglied kümmern muss und sich nicht wie zum Beispiel bei Aktiengesellschaften häufig auf Großaktionäre konzentriert“, erklärt Böhnke. „Die breite Einbindung verlangsamt bisweilen die Entscheidungen, aber sie ist ein Garant für sorgfältige Ergebnisse, die von allen mitgetragen werden.“

Genossenschaften gelten als grundsolide und bodenständig. Die Mitglieder befinden sich meist unter Gleichgesinnten – Idealismus und Solidarität statt egoistischer Zockermentalität. Böhnke betont auch: „Genossenschaften stehen unter der fachkundigen Begleitung und Prüfung durch die Genossenschaftsverbände. So blicken wir auf stabile Unternehmen, bei denen es nahezu keine Insolvenzen gibt.“

2017 hat es die Genossenschaftsidee als erste Eintragung Deutschlands in die UNESCO-Liste des Immateriellen Kulturerbes geschafft.

28.08.2017

Sommerfest 2017: Showband, „Michael Jackson“ und ein Feuerwerk

Das Gelände des Wolfenbütteler Schwimmvereins (WSV) am Fümmelsee verwandelte sich wieder einmal in eine regelrechte Partymeile. Bereits zum zehnten Mal wurde hier das gemeinsame Sommer- und Lichterfest der Gemeinnützige Wohnstätten eG und des WSV gefeiert. Den Höhepunkt bildeten am Abend eine authentische „Michael Jackson“-Double-Show und ein grandioses Höhenfeuerwerk.

Doch schon vorab sorgte die Torsten Drewes Tanz- und Showband für ordentlich Stimmung am See. Die Moderation des Abends übernahm der NDR und Radio Brocken-Moderator Marc Angerstein, der das Publikum mit seiner Animationsshow begeisterte und auf Michael Jackson Double Giuseppe Ruisi einstimmte. Der RTL-Supertalent Halbfinalist von 2009 heizte dem Publikum ordentlich ein. Ruisi bot eine fast einstündige Show mit den bekanntesten Jacksons-Klassikern. Jung und Alt wippten, tanzten und sangen in der Menge mit.

Christoph Kowollik, Vorstandsvorsitzender unserer Gemeinnützige Wohnstätten eG, freute sich über die vielen Besucher, die er gemeinsam mit Rainer Porath, dem Vorsitzenden des WSV, begrüßte.

Christoph Kowollik (links) und Rainer Porath (rechts) begrüßten mit Moderator Marc Angerstein die Gäste.
15.08.2017

Sommer- und Lichterfest am 26.8. mit Live-Musik und dem King of Pop

Wann wird´s mal wieder richtig Sommer? – spätestens am 26. August, denn dann laden die Gemeinnützige Wohnstätten eG Wolfenbüttel und der Wolfenbütteler Schwimmverein von 1921 e.V. wieder zum traditionellen „Sommer- und Lichterfest“ auf das Gelände des Naturschwimmbades Fümmelsee. Der Eintritt ist wie immer frei.

Um 17 Uhr wird die beliebte Veranstaltung eröffnet. Durch das Programm führt der NDR- und Radio Brocken-Moderator Marc Angerstein. Die Torsten Drewes Band wird dem Publikum mit Oldies und aktuellen Top-Hits einheizen. Das Animationstheater Fool-Tool sorgt für zusätzlichen Spaß. Mitglieder des WSV liefern mit ihrer Step-Aerobic-Darbietung den nötigen Schwung, während die kleinen Gäste sich am Spielplatz an zahlreichen Attraktionen begeistern können.

Am Abend rücken die zahlreichen Wolfenbütteler dann wieder etwas enger zusammen, um sich von einem der authentischsten Michael Jackson-Doubles mit Welthits wie „Bad“, „Thriller“ oder „Billie Jean“ mitreißen zu lassen, bevor es dann mit dem weit über die Grenzen Wolfenbüttels hinaus bekannten Lichterreigen des WSV etwas besinnlicher wird. Ein rund 15-minütiges Höhenfeuerwerk bildet den atemberaubenden Abschluss der Veranstaltung.

„Wie in jedem Jahr ist es uns gelungen eine Veranstaltung für die gesamte Familie zu organisieren, sodass wir auf viele feierlustige Wolfenbütteler hoffen, die mit uns den Sommer nach Wolfenbüttel holen“, so Christoph Kowollik, Vorstandsvorsitzender der Gemeinnützige Wohnstätten eG Wolfenbüttel.